Reiseverlauf
1. Tag: Fort Worth – Dallas (ca. 30 km)
- Individuelle Anreise und Übernahme des separat gebuchten Mietwagens sowie Fahrt zum Hotel.
- Willkommen in Dallas – „Big D“ ist eine glitzernde Stadt der Wolkenkratzer mit einer Vergangenheit und Gegenwart, die reich an dem Stoff ist, aus dem amerikanische Legenden gemacht sind.
- Von Barbecue und Steaks bis hin zu Cowboystiefeln, Country-Musik und der Nostalgie des alten Westens – „big things happen here“.
2. Tag: Dallas
- Abstecher ins historische Deep Ellum, das mit seinen mehr als 30 Live-Musik-Locations zu den größten Unterhaltungsvierteln in Texas zählt.
- Hier kann man in der riesigen Bomb Factory berühmte Sänger sehen, in einer Duell-Piano-Bar einen Lieblingssong wünschen, Straßenkunst bewundern und in einem Café im Freien speisen.
- Alles begann in den 1920er Jahren, als Deep Ellum als Mekka für Blues und Jazz bekannt war und von Fans von Ikonen wie Blind Lemon Jefferson, Huddie „Lead Belly“ Ledbetter und Bessie Smith besucht wurde.
- Heute zieht das international bekannte Viertel Menschen an, die Musik hören, sich mit lokalen Künstlern austauschen, einkaufen und essen gehen wollen.
- Erlebe das Viertel von seiner besten Seite beim Deep Ellum Arts Festival, einem dreitägigen Straßenfest im April.
3. Tag: Dallas – Austin (ca. 339 km)
- In Austin findest Du an jedem beliebigen Abend der Woche garantiert einen Ort, an dem du Live-Musik der verschiedensten Genres wie Country, Blues und Rock hören kannst.
- Mit mehr als 2000 Musikern, die zur Vielfalt des Soundtracks der Stadt beitragen, trägt Austin den Spitznamen „Live-Musikhauptstadt der Welt“.
4. Tag: Austin
- Die Fernsehsendung „Austin City Limits“ wurde Mitte der 1970er Jahre erstmals ausgestrahlt und macht bis heute auf eine Stadt aufmerksam, in der Künstler wie Janis Joplin, Jamestown Revival und Stevie Ray Vaughan bekannt wurden.
- Seit 1987 zieht das jährliche South by Southwest-Musikfestival Tausende von talentierten Musikern und Fans aus der ganzen Welt an.
- Austin beherbergt große Veranstaltungsorte wie das Paramount Theatre, in dem Headliner auf Welttourneen auftreten, aber auch klassische Veranstaltungsorte wie den Continental Club, die Sahara Lounge und das Nook Amphitheater, in denen man lokale Bands erleben kann.
- Beliebte Vergnügungsviertel sind die Rainey Street, die Sixth Street und das South Congress-Viertel.
5. Tag: Austin – San Antonio – Houston (ca. 307 km)
- Zwischenstopp in San Antonio, um die lebendige und vielfältige Musikszene zu erleben.
- Die Stadt, die für ihre Tejano- und Heavy-Metal-Szene bekannt ist, hat auch tiefe Jazz-Wurzeln in Clubs wie dem Shadowland Ballroom und dem Plaza Hotel.
- Weiter geht es nach Houston, das für die Karriere von so unterschiedlichen Künstlern wie Lyle Lovett, ZZ Top und Destiny's Child bekannt ist.
- Die Live-Musikszene umfasst Veranstaltungsorte wie den Continental Club, der seine Anfänge in Austin hatte und jetzt in der Main Street zu finden ist, einem beliebten Ort, um den Abend ausklingen zu lassen.
- Eines der neuesten Ziele in Houston ist die White Oak Music Hall, die seit ihrer Eröffnung im Jahr 2016 Top-Bands wie The Lumineers gebucht hat.
6. Tag: Houston – Lafayette – New Orleans (ca. 560 km)
- Auf der Fahrt entlang der Küste des Golfs von Mexiko Halt in Port Arthur, um das Museum of the Gulf Coast zu besuchen, das eine Ruhmeshalle beherbergt, in der die gebürtige Janis Joplin und andere Ikonen der Golfküste wie Clarence „Gatemouth“ Brown, ZZ Top sowie Edgar und Johnny Winter zu Hause sind.
- Weiter geht es nach Lafayette, einer pulsierenden Stadt in Süd-Central-Louisiana, die im 18. Jahrhundert von Frankokanadiern besiedelt wurde und als Hauptstadt des Cajun Country bekannt ist.
- Bands spielen in den örtlichen Lokalen Cajun- und Zydeco-Musik.
7. Tag: New Orleans
- Traditioneller New Orleans Jazz in der Preservation Hall – frühes Erscheinen, um einen Stehplatz zu ergattern oder Kartenkauf für einen der begrenzten Sitzplätze in der Halle.
- Die Frenchmen Street bietet mit Veranstaltungsorten wie dem Spotted Cat Music Club Live-Musik von bis zu drei Jazz-Bands pro Abend.
- Besuch des New Orleans Jazz National Historical Parks und mehr über die Stadt, die als Geburtsstätte des Jazz gilt, erfahren.
- Vielfältige kulinarische Erlebnisse von mit Zucker bestäubten Beignets über aromatische Jambalaya bis zu gewürzten und geräucherten Andouille-Würsten genießen.
- Lohnenswerte Reisezeit: Jazz & Heritage Festival oder Mardi Gras.
8. Tag: New Orleans – Baton Rouge – Indianola (ca. 479 km)
- Entlang des Mississippi Blues Trail führt der Weg nach Norden.
- Baton Rouge, die Hauptstadt von Louisiana, beeindruckt mit über 300 Jahren Geschichte, von der man vieles in den köstlichen Speisen schmecken, in der unverwechselbaren Architektur sehen und durch die einzigartige Kultur lernen kann.
- Weiter geht es durch das Mississippi Delta, mit Stopps in Natchez und Vicksburg.
- In Indianola bietet das B.B. King Museum, das dem legendären Sänger und Gitarristen gewidmet ist, faszinierende Einblicke in die Geschichte der Bluesmusik.
9. Tag: Indianola – Birmingham – Homewood (ca. 450 km)
- Kleiner Abstecher nach Norden entlang des Mississippi Blues Trail zu Dockery Farms in Cleveland, um mehr über die Entstehung der Bluesmusik zu erfahren.
- Besuch von Elvis Presleys Geburtshaus in Tupelo, das zusammen mit einer Kapelle, einem Museum und einem Park eine umfassende Attraktion bietet.
- In Birmingham den lebendigen Jazz in Nachtclubs wie z. B. Ona's Music Room erleben.
- Ein authentisches Erlebnis ist ein Besuch in einem der letzten Juke Joints, die es noch gibt.
10. Tag: Homewood – Birmingham – Chattanooga (ca. 267 km)
- Besuch des Art-Deco-Gebäudes, in dem die Alabama Jazz Hall of Fame untergebracht ist, ein Museum zu Ehren von Jazz-Künstlern mit Bezug zu Alabama.
- Im Inneren kann das Carver Theatre besichtigt werden, in dem viele der großen Künstler aufgetreten sind.
- Fahrt nach Chattanooga, wo Bessie Smith geboren wurde und Usher aufwuchs.
- Halt am Songbirds Guitar Museum, um Gitarren von den 1920er bis 1970er Jahren zu bestaunen.
11. Tag: Chattanooga – Gatlinburg (ca. 246 km)
- Tennessee ist bekannt für seine großartigen Musikziele und seine Geschichte.
- Im Sommer lockt das Smoky Mountain Songwriter's Festival Künstler und Musikfans in Gatlinburg an.
- Die besten Songwriter der Branche treten dort um Auszeichnungen an.
- Gatlinburg bietet zudem Veranstaltungsorte wie Brennereien, die Live-Musik und Spirituosen kombinieren.
12. Tag: Gatlinburg
- Bodenständiges Frühstück oder Brunch im Atrium Pancakes genießen, z. B. gebackene Apfelpfannkuchen oder Steak mit Bratensoße.
- Besuch des Themenparks Dollywood in Pigeon Forge – Gelände und Wasserpark erkunden, zahlreiche Shows und Attraktionen erleben.
- An der jährlichen Dolly's Homecoming Parade teilnehmen und den Country-Star Dolly Parton begrüßen.
- Musikliebhaber sollten ihren Besuch mit dem jährlichen Dollywood Barbeque and Bluegrass Festival verbinden.
13. Tag: Gatlinburg – Atlanta (ca. 410 km)
- Erkundung des Great-Smoky-Mountains-Nationalparks an der Grenze zwischen Tennessee und North Carolina.
- Wanderwege durch Wälder, Wildblumenwiesen, entlang von Bächen und Flüssen mit Wasserfällen und atemberaubenden Aussichtspunkten.
- Weiterfahrt nach Athens, Georgia, bekannt für die Musikszene mit Bands wie den B-52s und R.E.M.
- Morton Theatre: Historische Bühne, auf der Musik-Ikonen wie Duke Ellington und Louis Armstrong auftraten und heute noch Veranstaltungsort vieler Shows.
14. Tag: Atlanta
- Der Tag steht zur freien Verfügung.
- Atlanta ist eine Stadt, die für zeitgenössischen Hip-Hop und Rhythm and Blues bekannt ist.
- Little Five Points ist seit langem ein Hotspot, und das Variety Playhouse ist ein großartiger Ort, um Live-Musik und Veranstaltungen zu erleben.
15. Tag: Atlanta
- Ende der Rundreise oder Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels.