Hotelbeschreibung

Das Hotel Peru & Brasilien-Anden & Meer ist ein 0-Sterne-Hotel (Veranstalterkategorie) in Lima, Peru. Entdecken Sie das Hotel Peru & Brasilien-Anden & Meer auf TUI.at.

Das erwartet Sie

Südamerikas Höhepunkte von Lima bis Rio. Anden-Hochgefühl und Suche nach den Wurzeln der Inkas in Machu Picchu. Heiliger Titicacasee, Gold, Götter, Altäre und farbsatte Landschaften. Schweigende Altertümer und lachende Menschen. Koloniale Schätze und kulturelle Köstlichkeiten.

Lage

Lima

Highlights

  • Markt von Chinchero
  • Imposante Inka Ruinen in Ollantaytambo, Cusco & Machu Picchu
  • Bootsfahrt Titicacasee zu den Uros Inseln
  • Naturschauspiel Iguazú
  • Historisches Salvador da Bahia
  • Temperamentvolles Rio de Janeiro
  • 15-tägige Rundreise durch Peru und Brasilien
  • Unterbringung in ausgewählten Hotels der Mittel- oder Komfortklasse
  • Markt von Chinchero, Inka Ruinen Ollantaytambo, Berg- & Talfahrt durch's peruanische Hochland, Bootsfahrt zu den Uros Inseln, Iguazú & Rio

Reiseverlauf

1. Tag (Fr): Lima (ca. 25 km / ca. 55 Minuten). Individuelle Anreise nach Lima. Sie werden bereits am Flughafen erwartet und nach der Begrüßung zu Ihrem Hotel gefahren. Die peruanische Hauptstadt Lima wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet. Hier begegnet man sowohl der verfallenen Kolonialpracht – als auch der brodelnden Vitalität eines orientalischen Bazars. Es gibt melancholisch bedeckte Winter und luftig warme Sommer, und neben ausgedehnten Armenvierteln liegen altehrwürdige Bauten in ruhigen, vornehmen Winkeln, in denen die Abendluft nach Jasmin duftet.

2. Tag (Sa): Lima (ca. 35 km / ca. 5 Stunden). Lernen Sie die größte Stadt des Landes auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Sie besuchen zunächst die koloniale Innenstadt mit der Plaza de Armas, wo sich der Regierungspalast, das Rathaus, das erzbischöfliche Palais und die Kathedrale befinden, um nur die prächtigsten Bauten an diesem geschichtsträchtigen Platz zu nennen. Weiter geht es zur Besichtigung des Klosters San Francisco mit der größten Sammlung religiöser Kunstgegenstände in Amerika. Der Höhepunkt dieses Besuches sind die Katakomben. Im Anschluß besuchen Sie die Plaza San Martín, die immer wieder nach Erdbeben mit sehr viel Liebe renoviert wurde und eine vielfältige Architektur bietet. Danach geht es durch die modernen Wohnviertel von San Isidro und Miraflores und zur Pazifikküste. Sie genießen die wunderschöne Aussicht über das Meer. Anschließend besuchen Sie das Museo Larco mit der weltweit größten Privatsammlung präkolumbischer Kunst aus dem Norden Perus. Rafael Larco Herrera gründete am 28. Juli 1926 das Museum auf der eigenen Zuckerfarm Chiclin in Trujillo. 1958 wurde die Sammlung nach Lima gebracht und in einem Kolonialgebäude in Pueblo Libre eröffnet, wo sie noch heute zu sehen ist. Mehr als 45000 Objekte umfasst die Sammlung aus schönen präkolumbischen Keramiken, Gold- und Silberstücke, eine wunderschöne und beeindruckende Sammlung von Textilien aus der Chancay-Kultur und eine amüsante Sammlung erotischen Steinguts aus der Moche-Zeit. Wer mag, nimmt anschließend am fakultativ angebotenen Ausflug zum Fontänenpark teil. (F)

3. Tag (So): Lima – Cusco – Yucay (ca. 70 km / ca. 6,5 Stunden + Flug). Morgens Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Flug nach Cusco, der einstigen Hauptstadt des Inkareiches. Nach der Ankunft startet Ihr heutiger Ausflug mit einem Besuch der Chinchero Gemeinde, die ca. 28 Kilometer von Cusco entfernt liegt. Hier befinden sich die Überreste des Palastes des Inka Tupac Yupanqui sowie wunderschöne koloniale Tempel, die auf den Grundmauern der Inka-Bauten errichtet wurden. Besonders herausragend ist jedoch der Markt von Chinchero, der immer sonntags stattfindet und auf dem lokale Hersteller aus dem Heiligen Tal ihre Produkte anbieten. Dieser farbenfrohe und quirlige Markt fasziniert seine Besucher mit einer großen Auswahl an Kunsthandwerk und Textilien im original prä-kolumbianischen Stil. Es folgt der Transfer zum Aussichtspunkt “El Mirador de Racchi”, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf das Heilige Tal haben. Im Anschluss werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. (F)

4. Tag (Mo): Yucay (ca. 50 km / ca. 4 Stunden). Ihre Rundreise setzt sich mit einer Besichtigung von Ollantaytambo fort, eine der bedeutendsten Ruinen der Inkazeit. Die massive Festung war einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier während der Eroberung Perus eine große Schlacht verloren. Unterhalb der Ruinen liegt Ollantaytambo, das auf den Grundmauern von Inkabauten errichtet wurde. Ollantaytambo ist eines der besten Beispiele für die Stadtplanung der Inkas. Für diese hatte der Ort mehr religiöse Bedeutung als zur Verteidigung. Der Tempelbezirk liegt an der Spitze der Terrassen. Die Steine für die Gebäude stammen von einem Berg, der in sechs Kilometer Entfernung hoch oberhalb des gegenüberliegenden Ufers des Urubambas liegt. Der Transport vom Steinbruch zum Standort der Anlage war eine erstaunliche Leistung, die die Arbeitskraft Tausender Indigenas erforderte. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Sie haben die Möglichkeit verschiedene Halbtagesausflüge fakultativ vor Ort zu buchen. (F, M)

5. Tag (Di): Yucay – Machu Picchu – Cusco (ca. 150 km / ca. 10 Stunden). Nach dem Frühstück beginnt Ihr Ausflug zur Ruinenstadt Machu Picchu. Hiram Bingham suchte eigentlich die Ruinen von Vilcabamba, die verschollene Hochburg des letzten Inkas, als er 1911 die Stadt entdeckte. Neueste Funde sprechen dafür, dass Machu Picchu nicht als Zufluchtsort sondern als Forschungs- und Ausbildungsstätte sowie Observatorium diente. Zunächst führt die Fahrt zur Bahnstation von Ollantaytambo. Die wunderschöne Zugfahrt führt durch die fruchtbare Ebene des Urubamba-Tals nach Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu. Ihrem Ziel fast schon nah, heißt es hier in Shuttlebusse umsteigen, die Sie die Serpentinen-Straße hinauf zur Ruinenstadt fahren. Gewaltig öffnet das UNESCO-Welterbe seine Tore. Was erzählen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Zufluchtsstätte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur. Versuchen Sie dem Geheimnis der Stadt auf die Spur zu kommen. Während der zweistündigen geführten Besichtigung durch die Anlange erleben Sie die einzigartige Lage und das architektonische Genie, das in den Bau einfloss und Machu Picchu zu einem der sieben modernen Weltwunder macht. Rückfahrt mit dem Shuttlebus nach Aguas Calientes, von wo aus es mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo geht. Weiterfahrt nach Cusco. Die auf 3500 Meter Höhe und im fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegene Stadt ist das indianische Zentrum der Anden und Hauptstadt eines Menschenschlages, der sich in Jahrtausenden körperlich perfekt auf die Lebensbedingungen in den sauerstoffarmen Höhen eingestellt hat. Wie die touristischen Pfade heute, so führten zu jener Zeit, als Cusco Hauptstadt des Inkareiches und der „Nabel der Welt“ war, alle Straßen dort hin. Transfer zum Hotel. (F)

6. Tag (Mi): Cusco (ca. 25 km / ca. 4 Stunden). Nach dem Frühstück beginnt die halbtägige Stadtrundfahrt inklusive Stadtrundgang durch den historischen Stadtkern. Sie besuchen zunächst den exakten Mittelpunkt des Inkareiches, die Plaza de Armas, mit der Kathedrale, die auf den Ruinen des Inka-Palastes erbaut wurde, und weiteren Kirchen. Weiter geht es durch die alten Gassen mit wunderschön restaurierten Bauten im Kolonialstil, die heute zum Teil Hotels, Restaurants und Läden beherbergen. Ein Höhepunkt ist der Besuch des Korikancha, des alten Sonnentempels der Inka. Dann geht es hinaus aus der Stadt nach Sacsayhuaman, einer eindrucksvollen Festungsruine drei Kilometer oberhalb von Cusco gelegen. Von dort haben Sie einen einmaligen Panoramablick über die Stadt. Anschließend kurze Besichtigung der umliegenden Ruinenstätten. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. (F)

7. Tag (Do): Cusco – Puno (ca. 390 km / ca. 10 Stunden). Heute steht eine ganztägige Busfahrt (gemeinsam mit internationalen Reisenden) von Cusco nach Puno auf dem Programm. Während der Fahrt durch das peruanische Hochland geht es entlang der schneebedeckten Berggipfel bis auf über 4300 Meter Höhe und wieder bergab nach Puno. Die 1668 gegründete Stadt und war früher wegen seiner Nähe zu den Laykakota-Silberminen eine der reichsten Städte des Kontinents. Sie liegt direkt am höchstgelegenen schiffbaren See der Welt, dem Titicacasee. Wirtschaftlich ist die Stadt heute eher unbedeutend, gilt jedoch als Perus Hauptstadt der Folklore, wo Dutzende der kraftvollen, traditionellen Tänze aufgeführt werden, wie z. B. der Teufelstanz anlässlich des Festes der Jungfrau von Candelaria. Unterwegs Stopp in der Stadt Andahuaylillas, um die Wandmalereien und den Aussichtspunkt zu erleben. Von hier aus haben Sie einen ausgezeichneten Ausblick auf die farbenprächtigen Terrassen des Tals. Anschließend besichtigen Sie auch die Ruinen von Racchi und die kleine Stadt Pucara. Fahrt zum Hotel. (F, M)

8. Tag (Fr): Puno – Titicacasee – Lima (ca. 60 km / ca. 10 Stunden + Flug). Ihr Ausflug (mit internationalen Reisenden) beginnt mit einer Bootsfahrt, die Sie zu den Uros Inseln bringt. Die Uros sind die eigentlichen Einwohner des Titicacasees. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die aus Schilfrohr erbaut sind. Die Indios haben sich über die Jahrhunderte ihre Lebensformen und Traditionen bewahrt. Auf den Inseln verkaufen sie ihr Kunsthandwerk. Anschließend Weiterfahrt zur Insel Taquile, die noch im peruanischen Teil des Titicacasee gelegen ist. Die Menschen hier tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Auf der Insel gibt es weder Straßen noch Strom. An den Hängen der Insel erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen, die noch aus der Zeit vor den Inkas stammen. Berühmt sind die strickenden Männer von Taquile, die den ganzen Tag mit Strickzeug in der Hand zu sehen sind und die feinen Strickwaren herstellen. Diese werden vor Ort auch zum Verkauf angeboten. Mittagessen auf der Insel. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen von Juliaca und unbegleiteter Flug nach Lima. Dort angekommen werden Sie bereits erwartet und zu ihrem Hotel transferiert. (F, M, A)

9. Tag (Sa): Lima – Iguazú (ca. 35 km / 1,5 Stunden + Flug). Am Morgen Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Flug nach Iguazú. Nach Ihrer Landung werden Sie bereits erwartet und zu Ihrem Hotel auf der brasilianischen Seite transferiert. Das zweifellos größte Naturwunder Südbrasiliens ist Iguazú, eine gigantische Reihe von Wasserfällen, die an der Grenze zu Paraguay und Argentinien durch eine Schlucht auf den Fluss Iguassu hinabstürzen. Insgesamt 275 Wasserfälle donnern einen ca. drei Kilometer breiten Abgrund hinab und erzeugen dabei einen immerwährenden, mit ewigem Regenbogen geschmückten Sprühnebel. All dies inmitten eines subtropischen Waldes, dessen grüne Pracht dieses ungezähmte Naturschauspiel mit einer Aura des Ursprünglichen umgibt. Was wird Sie wohl mehr beeindrucken: das Panorama der Fälle oder die Geräuschkulisse? (F)

10. Tag (So): Iguazú (ca. 25 km / ca. 8 Stunden). Nach dem Frühstück besichtigen Sie ganztags die Fälle. Auf der brasilianischen Seite haben Sie einen wahren Panoramablick – von einer Aussichtsplattform nahe an der Teufelsschlucht erleben Sie die Fälle aus nächster Nähe. Ein schmaler Steg führt zur unteren Steilstufe der Wasserfälle. Dort ist man umgeben von tosendem Wasser, Nebel und spritzender Gischt, dem Grün des Dschungels, entwurzelten Bäumen und einem halbkreisförmigen Regenbogen. Anschließend Fahrt über die Tancredo Neves Brücke über den Iguassú Fluss, der die natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien bildet. Auf der argentinischen Seite wandern Sie auf dem unteren und oberen Rundweg ganz nah zwischen den einzelnen Wasserfällen. Mit dem Ecological Jungle-Zug geht es bis zur Teufelsschlucht-Station von wo ein kurzer Spaziergang zum spektakulären Aussichtspunkt der Teufelsschlucht führt. (F)

11. Tag (Mo): Iguazú – Rio de Janeiro (ca. 40 km / ca. 2 Stunden + Flug). Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Flug nach Rio de Janeiro, für die Einheimischen die schönste Stadt der Welt. Nach der Landung Transfer zum Hotel. Die Stadt bietet mit ihrer üppigen Vegetation, dem tiefblauem Meer und den weißen Stränden eine unglaubliche Szenerie. Rio – eine Stadt zwischen Bergen und Meer, mit einer Fülle kultureller und unterhaltsamer Möglichkeiten, sowie zahlreichen Einkaufserlebnissen. Ihre Straßen und Gehwege halten täglich ca. acht Millionen Menschen und eine Million Autos, Lastwagen, Busse, Motorräder und -roller aus, die alle um einen Platz kämpfen, wo höchstens für ein Drittel Platz ist. Dieses spektakuläre Chaos kann jedoch die Begeisterung eines Carioca für seine Stadt nicht schmälern. (F)

12. Tag (Di): Rio de Janeiro (ca. 55 km / ca. 8 Stunden). Fahrt zur Cosme Velho Station. Hier steigen Sie in die Zahnradbahn ein, die Sie durch den Tijuca Regenwald auf den knapp 730 Meter hohen Corcovado Berg hinauf kurvt. Die Bahnfahrt beträgt 20 Minuten und bietet einen wunderschönen Ausblick auf die üppige tropische Vegetation, malerische Landschaften der Strände und die Stadt selbst. An der Spitze des Berges verlassen Sie die Bahn und nach einigen Stufen erreichen Sie die berühmte Christusstatue. Nachdem Sie den atemberaubenden Blick in die Tiefe geworfen haben, geht es auf gleichem Weg wieder zurück. Die Fahrt setzt sich fort entlang einiger weltberühmter Strände Rios bis zum Urca Strand. Dort steigen Sie in die Seilbahn, wo Sie über zwei Ebenen zum Gipfel des ca. 400 Meter hohen Zuckerhuts gelangen. Zurück zur Basis und Rückfahrt entlang der Guanabara Bucht und des Flamingo Parks in Richtung Innenstadt. Sie fahren am Wirtschafts- und Finanzzentrums vorbei und sehen weitere Sehenswürdigkeiten wie die Kandelaria Kirche (Dom), die St. Sebastian Kathedrale, die Lapa Bögen, das Stadttheater, die Nationalbibliothek sowie das Kunstmuseum. Den Abschluß bildet das Sambadrom, wo jährlich der berühmte Karneval gefeiert wird. Am Abend lohnt die fakultative Show "Rio by night". (F)

13. Tag (Mi): Rio de Janeiro – Salvador da Bahia (ca. 55 km / ca. 1 Stunde + Flug ). Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Flug nach Salvador da Bahia, nicht nur bekannt für seine wunderschönen Badestrände. Mit seinen Barockkirchen und Klöstern aus dem 17. und 18. Jahrhundert zählt sie zu den eindrucksvollsten kolonialen Städten Brasiliens. (F)

14. Tag (Do): Salvador da Bahia (ca. 30 Km / ca. 6 Stunden). Freuen Sie sich auf eine historische Stadtrundfahrt, dessen Fokus auf dem dem kolonialen Brasilien und der afrobrasilianischen Geschichte liegt. Ausgehend von dem Barra Viertel startet die Tour mit einem Blick auf den Atlantischen Ozean und den ersten Leuchtturm des amerikanischen Kontinents, dem Sankt Antonio Fort. Von dort aus fahren Sie durch die traditionellen Viertel Corredor da Vitória und Campo Grande, dem Schauplatz des Karnivals. Vom Gemeindeplatz haben Sie einen guten Ausblick auf die darunter liegende Stadt und die Bahía de Todos los Santos. Danach geht es in Richtung Pelourinho, eines der größten barokken Viertel, außerhalb Europas. Schlendern Sie

durch die schmalen steinernden Straßen, vorbei an einigen der wichtigsten brasilianisch-kolonialen Wurzeln des Landes. Nach den wunderschönen Kirchen und jahrhundertealten Gebäuden des Viertels endet die Tour am Terreiro de Jesus Platz. Dort steht die San Francisco Kirche mit ihrer vergoldeten Innenfassade und der Einrichtung aus Jacarandaholz. Mittagessen in einem typischen Restaurant mit bahianischer Küche. Anschließend gehört der verbleibende Tag Ihnen. (F, M)

15. Tag (Fr): Salvador da Bahia(ca. 30 km / ca. 50 Minuten). Die Reise endet mit dem Transfer zum Flughafen. Individuelle Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels möglich.

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen (Dinnerbox)

COVID-19 Maßnahmen

Bitte beachten Sie, dass es zur Wiedereröffnung – auch aufgrund von Auflagen der jeweiligen Behörden – zu Leistungseinschränkungen in den Hoteleinrichtungen, Aktivitäten, Services und Verpflegungsleistungen kommen kann. Gemeinsam mit unseren Hotelpartnern tun wir alles dafür, damit ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich verläuft.

Stand der Information

Stand der Information: 09.11.2020